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Karriere im eSport – Teil 3

Karriere im eSport – Teil 3

Im letzten Special-Beitrag werde ich auf die verschiedenen Möglichkeiten im Marketing-Bereich eingehen. Die Karriere in diesem Sektor sind so vielfältig und spannend, die einen direkten Bezug zur eSport-Szene bieten. Meine anderen zwei Special-Beitrage könnt ihr hier (Teil 1, Teil 2) nachlesen. Viel Spaß beim Lesen und kommentiert gerne, welche Richtung ihr euch vorstellen könnt. 

 

Karriere als Projektmanager

Ein Projektmanager analysiert mögliche Risiken und Potenziale, die mit einer Kampagne verbunden sind. Er versucht die Gefahren abzuwenden und entwickelt Maßnahmen, die einen erfolgreichen Start versprechen. Die Kalkulation von Kosten und die Nutzung von Projektmanagement-Tools helfen ihm, um den vollen Überblick darüber zu behalten.

All das mag auf den ersten Blick langweilig und trocken wirken, ist aber auch im eSport-Bereich essentiell. Es bedarf immer die Kontrolle über die einzelnen Projekte, damit der Launch eines Titels oder die Umsetzung späterer Projekte erfolgreich ist.

Ständige Kontrolle und immer den Überblick zu behalten kann nicht jeder. Jemand, der diesen Beruf ausüben will, muss definitiv ein Organisationstalent sein.

 

Eventmanager – ein Beruf mit viel Verantwortung

Eventmanager halten ständig Rücksprache mit anderen Teams, um die Vision eines Events zu verwirklichen. (Bildquelle: Pexels)
Eventmanager halten ständig Rücksprache mit anderen Teams, um die Vision eines Events zu verwirklichen. (Bildquelle: Pexels)

Der Job des Eventmanagers sind vielfältig und spannend. Die Suche nach einer passenden Location für ein großes Turnier ist ein zentrales Aufgabengebiet. Damit ist es aber noch nicht getan. Er organisiert den Veranstaltungsplan, spricht mit Organisationen und verhandelt auch mit Catering-Firmen. Kreativität ist für die Vermarktung von Events essentiell und nicht wegzudenken. 

Zwar winken Dienstreisen ins Ausland, dennoch ist im Vorfeld die Koordination des Auf- und Abbaus eine monatelange Arbeit. Agenturen werden gebrieft, die Dekoration, das technische Setup und das Catering müssen geplant werden. Die Kostenkalkulation muss dabei immer im vorgegebenen Rahmen bleiben, auch wenn es zu Komplikationen kommt.

 

Option Nummer drei: Marketingmanager

Ein Marketingmanager kümmert sich um alle Belange rund um das Spiel. Er koordiniert neueste Marketingmaßnahmen, leitet zum Beispiel den Eventmanager an und versucht alles in seiner Macht stehende, um das Game erfolgreich werden zu lassen.

Er schaltet zum einen Werbung, kümmert sich um den social media-Auftritt, falls kein Specialist im Unternehmen existiert und entwickelt immer neue Ideen, um die Community zu begeistern und anzuregen, dass Game zu spielen. Auch die Kooperation mit Cosplayern, Fans und anderen Unternehmen fällt in sein Aufgabengebiet. 

 

Die Arbeit mit der Community – Social Media Manager

Ein Social Media Manager muss immer den geeignetesten Kommunikationskanal wählen. Das ist nicht immer so einfach, wie es klingt. (Bildquelle: Pexels)
Ein Social Media Manager muss immer den geeignetesten Kommunikationskanal wählen. Das ist nicht immer so einfach, wie es klingt. (Bildquelle: Pexels)

Existiert im Unternehmen ein dedizierter Social Media Manager, kümmert er sich um den Auftritt auf den einzelnen Plattformen. Er koordiniert die richtigen Strategien, wählt bestimmte Plattformen für einzelne Kommunikationswege aus und interagiert permanent mit den Followern. Er beantwortet Fragen der Community und bindet sie auch aktiv ein. 

Im Vorfeld erstellt er dazu auch Redaktionspläne, kreiert Content und bearbeitet diesen mit Bild- und Videobearbeitungsprogramme. Er hält Fristen ein und postet genau zum richtigen Zeitpunkt den Launch neuer Skins im Spiel, neue Inhalte oder ähnliches. Dabei ist er immer am Puls der Zeit und weiß, wie er die Community aktivieren kann.

All das klingt auf den ersten Blick sehr gut. Dennoch muss sich ein Social Media Manager immer auf einen Shitstorm einstellen, der aus einer Kleinigkeit entstehen kann. Er muss auch dann freundlich mit der Community interagieren und den Shitstorm so gut wie möglich bewältigen.

 

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Schon in der Kindheit mit Games angefixt, wildere ich seit einiger Zeit in der eSport-Szene. Hearthstone, League of Legends und CS:GO sind meine Jagdreviere, in denen ich aktiv bin. Dennoch verfolge ich die gesamte eSport-Landschaft auch gerne passiv als Zuschauer. Mein größter Traum ist, einmal die Stimmung vor Ort in Katowice zur IEM einzufangen und mitzuerleben.

3 Replies to “Karriere im eSport – Teil 3”

  1. Das hört sich nach tollen Karriere Möglichkeiten an und wundert mich überhaupt nicht. In der heutigen Zeit wird es ja immer beliebter und ich kann mir vorstellen, dass es für den ein oder anderen ein Traum wäre dort zu arbeiten.

    Viele liebe Grüße Anja

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