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Virtual Reality im eSport

Virtual Reality im eSport

Virtual Reality ist immer noch ein heißes Thema in der Community. Die einen sagen, es ist innovativ und zukunftsträchtig, während andere nur von einem kurzen Hype sprechen, der schon abgeebbt ist. Auch im Bereich eSport ist das ein heißes Eisen. Ist der Trend noch aktuell oder Schnee von gestern? Wenn euch der Artikel gefällt, freue ich mich sehr über einen Follow!

 

Innovation und Zukunft treffen aufeinander

 VR und eSports passen sehr gut zusammen. Ob das auch die Zuschauer so empfinden?
VR und eSports passen sehr gut zusammen. Ob das auch die Zuschauer so empfinden?

Sowohl eSport als auch Virtual Reality sind im Gaming-Bereich gefragte Themen. ESport ist aber ohne jeden Zweifel bekannter und der größere Markt. Aus diesem Grund will VR auf diesen Zug aufspringen. Passend dazu äußerte sich schon 2016 Patrick Walker von Electronic Entertainment Design and Research.

„Es gilt, den Unterschied zwischen dem Spielen und dem Zusehen zu verstehen. Eine naheliegende Möglichkeit wäre, an Sportveranstaltungen aus der Ferne teilzunehmen. Ebenso kann VR für eSport Events neue Arten schaffen, wie Zuseher Spiele beobachten. Es ist schwierig vorauszusagen, welche Genres und Formate sich in VR durchsetzen werden, da Entwickler erst herausfinden, was am besten funktioniert. Spiele auf Smartphones sind heute ja auch ganz anders, als ihre Vorgänger vor einigen Jahren. Darum denke ich, dass es viel Spielraum für neue eSport-Titel, die speziell für VR entwickelt wurden.“ (Quelle: Redbull)

Letztes Jahr fanden zum ersten Mal Turniere im VR-eSport-Bereich statt. Das ermöglichte die Kooperation der ESL mit Oculus und Intel. Auch in Katowice waren dieses Jahr eSport VR-Turniere präsent und wurden ausgetragen. Der Preispool betrug unglaubliche 200.000 US-Dollar. Ein Preis, der sich sehen lassen kann und das obwohl der Bereich erst entstanden ist. (Quelle: ESL)

 

Ist Virtual Reality gefährlich?

Virtual Reality kann gefährlich werden, aber jeder Sport birgt das Potenzial. Es kann immer zu Verletzungen kommen, die dann versorgt werden müssen. Im eSport-Bereich ist das nicht anders. Der Pro Player Will Romero verletzte sich im Eifer des Gefechts an der Schulter.

Wie kommen aber die Verletzungen zustande? VR-eSport ist körperlich sehr anstrengend. Die Spieler sind permanent in Bewegung und müssen ihre Koordinationsgabe unter Beweis stellen. Dabei kann es zu Verrenkungen, Auskugeln des Schultergelenkes oder Knieverletzungen kommen. (Quelle: IQ Intel)

Die Vorteile liegen aber auf der Hand. In Studien wurde schon nachgewiesen, dass eSportler eine schlechte Kondition haben und Bewegungsmangel vorweisen. Langfristig gesehen können daraus ernsthafte Krankheiten entstehen. (Quelle: Mein Blogbeitrag zum Thema Leistungssport) VR-eSport ist die perfekte Lösung. Pro Player spielen professionell ihr Lieblingsgame und bewegen sich gleichzeitig mehr als genug. Das klingt doch nach einer perfekten Balance.

 

Zukunft von Virtual Reality im eSport

Derzeit steckt VR noch in den Kinderschuhen. Viele bemängeln Motion Sickness, eine schlechte Grafik und zu teure Spiele für derart kurze Spielzeiten. Alles in allem also eher schlechte Voraussetzung in Puncto Massentauglichkeit. Außerdem haben Pro Player durch VR-Brillen eine andere Empfindung als die Zuschauer. Für sie ist es viel aufregender, weil sie denken, dass es wirklich stattfindet. Zuschauer sehen nur auf einem TV was passiert. Das ist viel empfindungsärmer und „langweiliger“. Fans anzulocken dürfte sich also als schwierige Herausforderung darstellen. 

Dennoch stehen große Firmen und Marken hinter dem Sport. Intel, Oculus und ESL sind Big Player, die nur in etwas investieren, wenn es sich auch lohnt. Es wird zwar Zeit brauchen, aber die Chancen stehen gut, dass es irgendwann im Mainstream ankommt.

Ich sehe es derzeit zwar noch kritisch, da der Markt für Virtual Reality noch klein ist, aber der Gaming-Bereich ist so schnelllebig, dass es von heute auf morgen Hip werden kann. 

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